Mit dem Me and All Hotel Berlin East Side betritt die Schweizer SV Group erstmals die Bühne der deutschen Hauptstadt – und zugleich die Markenwelt von Hyatt. Das Lifestyle-Hotel nahe dem Ostbahnhof ist mehr als eine Neueröffnung. Es steht für eine strategische Partnerschaft zwischen einem Schweizer Hotelmanagement-Unternehmen und einem globalen Hotelkonzern. Und es steht für einen Trend, der die internationale Stadthotellerie seit einigen Jahren prägt: Hotels, die nicht nur Übernachtungsorte sind, sondern soziale Treffpunkte, «Wohnzimmer der Stadt», Orte für Begegnungen. Hotel Inside blickte hinter die Fassaden des Berliner Lifestyle-Hotels.

Für SV Hotels ist das Haus in Berlin ein Meilenstein. Für Hyatt ist es ein Baustein in einer größeren Wachstumsstrategie im Lifestyle-Segment. Und für Berlin ist es ein weiteres Beispiel dafür, wie sich moderne Stadthotellerie verändert. Hotel Inside-Chefredaktor Hans R. Amrein wollte wissen: Was ist das Besondere des Hotels mit 227 Zimmern? Was will Hyatt mit der Marke «Me and All Hotels»? Worin unterscheidet sich «Me and All» von vergleichbaren Lifestyle-Marken wie Moxy (Marriott), Ruby (IHG) oder Mama Shelter (Accor)?
Die Eröffnung beziehungsweise Übernahme des Me and All Hotel Berlin East Side markiert für SV Hotels einen doppelten strategischen Schritt. Zum einen betreibt das Schweizer Unternehmen erstmals ein Hotel in Berlin. Zum anderen handelt es sich um das erste Haus aus dem Markenportfolio von Hyatt, das von SV Hotels geführt wird.

SV Hotels gehört zur SV Group mit Sitz in Dübendorf bei Zürich und ist in der Branche vor allem als Betreiber internationaler Markenhotels bekannt. Das Unternehmen führt in Deutschland und der Schweiz Häuser verschiedener Marriott-Marken wie Courtyard, Residence Inn, Renaissance oder Moxy. Ergänzt wird das Portfolio durch eigene Konzepte wie Stay KooooK sowie einzelne Individualhotels.
Mit dem Berliner Me and All Hotel erweitert SV Hotels nun erstmals seine Zusammenarbeit auf das Hyatt-Universum. SV Hotel Managing Director Marco Meier beschreibt das Projekt als besonderen Moment für das Unternehmen. „Mit dem Me and All Hotel Berlin East Side schaffen wir keinen anonymen Übernachtungsort, sondern ein Lebensgefühl – einen Ort, der Berlin widerspiegelt: kreativ, widersprüchlich und herzlich.“

Das Haus liegt nur wenige Schritte vom Ostbahnhof entfernt, direkt an der Spree und in unmittelbarer Nähe zur East Side Gallery, zur Uber Arena und zu einigen der lebendigsten Quartiere der Hauptstadt. Mit 227 Zimmern, Lounge, Restaurant, Bar und Community-Flächen ist das Hotel bewusst als urbaner Treffpunkt konzipiert.

Die Marke: Eine Lifestyle-Idee aus Deutschland
Die Marke Me and All Hotels ist im internationalen Vergleich noch relativ jung. Sie wurde 2016 von der deutschen Lindner Hotel Group gegründet. Ziel war es damals, eine moderne Lifestyle-Marke zu schaffen, die sich bewusst von klassischen Businesshotels abhebt. Der Ansatz war klar: urbane Standorte, eine lockere Atmosphäre, kompakte Zimmer und vor allem lebendige öffentliche Bereiche. Die Lobby sollte nicht nur Empfang sein, sondern Treffpunkt, Co-Working-Zone, Bar, Eventspace und Wohnzimmer zugleich.
Dieses Konzept traf den Zeitgeist einer neuen Generation von Reisenden.
In einer Branche, die jahrzehntelang stark standardisiert war, entwickelte sich seit den 2010er-Jahren ein neues Segment: Lifestyle-Hotels, die stärker auf Atmosphäre, Community und lokale Identität setzen. Marken wie Moxy (Marriott), Mama Shelter (Accor/Ennismore), Ruby Hotels oder CitizenM gehören zu den bekanntesten Vertretern dieses Trends. Me and All positionierte sich in diesem Umfeld als urbane, zugängliche Lifestyle-Marke im Upper-Midscale-Segment.

Hyatt erkennt das Potenzial
Für Hyatt wurde die Marke spätestens 2022 interessant. Damals begann eine strategische Partnerschaft zwischen Hyatt und der Lindner Hotel Group. Die Häuser wurden zunächst in das Treueprogramm World of Hyatt integriert. Im Sommer 2024 ging Hyatt einen entscheidenden Schritt weiter und übernahm die Markenrechte vollständig.
Damit wurde Me and All zu einer eigenständigen Marke innerhalb des Lifestyle-Portfolios des US-Hotelkonzerns.
Michel Morauw, Managing Director Northern Europe bei Hyatt, bezeichnete die Expansion der Marke in Europa als wichtigen strategischen Schritt. Die Eröffnung des Berliner Hotels sei „ein bedeutender Meilenstein für die Expansion der Marke Hyatt in Europa und ein Beispiel für die wachsende Nachfrage nach Geschäfts- und Freizeitreisen in urbanen Destinationen.“
Innerhalb des Hyatt-Portfolios ergänzt Me and All heute Marken wie Andaz, Thompson Hotels, The Standard oder Dream Hotels. Während einige dieser Marken stärker im Luxus- oder Upper-Upscale-Segment positioniert sind, richtet sich Me and All bewusst an ein breiteres urbanes Publikum.

Conversion statt Neubau
Ein wichtiger Aspekt der Strategie liegt in der Skalierbarkeit der Marke. Hyatt sieht Me and All als sogenanntes „conversion-friendly“-Konzept. Das bedeutet: Bestehende Gebäude lassen sich relativ einfach in ein Me and All Hotel umwandeln.
Diese Strategie ist für internationale Hotelketten zunehmend attraktiv, weil sie schnelleres Wachstum ermöglicht als reine Neubauten.
Hyatt-Managerin Felicity Black-Roberts betonte bei der Markenübernahme, Me and All sei „eine Marke mit großem Expansionspotenzial in Europa“. Das Konzept eigne sich sowohl für große Metropolen als auch für sogenannte B-Städte.
Aktuell existieren Häuser unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Hannover, Kiel oder Ulm. Weitere Projekte sind bereits angekündigt – etwa in Hamburg, Leipzig oder Stuttgart.

Vor Ort in Berlin: Ein Blick hinter die Hotelfassaden
Wer das Me and All Hotel Berlin East Side betritt, merkt schnell, dass das Konzept weniger über spektakuläres Design funktioniert als über Atmosphäre. Das Haus ist ein typisches Lifestyle-Hotel, wie es heute in vielen internationalen Städten zu finden ist. Die Architektur ist funktional, das Design bewusst zugänglich. Es gibt Hotels in diesem Segment, die visuell deutlich radikaler oder experimenteller auftreten.
Gerade darin liegt aber auch eine Stärke des Hauses. Die Atmosphäre ist ungezwungen, fast familiär. Das Team ist jung, motiviert und authentisch. Man spürt, dass den Mitarbeitenden ihre Arbeit Spaß macht.
Die Gäste kommen aus aller Welt – Geschäftsreisende, Wochenendtouristen, Eventbesucher aus der benachbarten Arena oder junge Städtereisende.
Das Hotelteam pflegt einen lockeren, fast freundschaftlichen Umgang mit den Gästen. Genau diese Art von Atmosphäre gehört heute zu den zentralen Erfolgsfaktoren moderner Lifestyle-Hotels. Die 25hours-Hotels haben es vor vielen Jahren vorgemacht.

Hotel Inside-Chefredaktor Hans R. Amrein sprach mit Lena Bigalke:
Eine General Managerin, die zum Haus passt
An der Spitze des Hotels steht Lena Bigalke. Die heute Anfang dreißigjährige Hotelmanagerin gehört zu einer neuen Generation von Führungskräften in der Branche: international erfahren, modern im Führungsstil und stark auf Teamkultur fokussiert. Bigalke war bereits während der Pre-Opening-Phase maßgeblich am Aufbau des Hauses beteiligt und kennt das Projekt daher von Anfang an.
Zuvor arbeitete sie unter anderem im Hyatt Regency Amsterdam, im Grand Hyatt Berlin sowie im Andaz München Schwabinger Tor.
Im persönlichen Kontakt wirkt sie sympathisch, offen und sehr präsent. Gleichzeitig strahlt sie Professionalität und Kompetenz aus. Kurz gesagt: Sie ist genau die richtige Gastgeberin für ein urbanes Lifestyle-Hotel in Berlin.

Kulinarik und Atmosphäre
Ein besonderes Highlight des Hauses ist das Restaurant mit türkischer Küche. Die Speisen sind hervorragend, das Konzept überzeugend – und der charismatische, herzliche Gastgeber des Restaurants versteht es, eine lebendige Atmosphäre zu schaffen.
Hier zeigt sich, wie wichtig Gastronomie für moderne Stadthotels geworden ist. Restaurants und Bars sind längst nicht mehr nur Zusatzangebote für Hotelgäste. Sie sind eigenständige gastronomische Konzepte, die auch Einheimische anziehen sollen. Auch die Bar des Hauses funktioniert in diesem Sinne. Mit Blick auf die Straße, lebendiger Stimmung und urbanem Flair entwickelt sie sich schnell zu einem Treffpunkt für Gäste und Berliner.

Design: Ostalgie mit angezogener Handbremse
Die Innenarchitektur greift Motive aus Berlin der 1950er bis 1970er Jahre auf. Alte Telefone, Plattenspieler, Fotografien aus DDR-Zeiten oder Retro-Objekte tauchen immer wieder als Gestaltungselemente auf. Die Idee dahinter ist klar: Das Hotel soll die Geschichte des Ortes aufgreifen und zugleich ein modernes Berlin-Gefühl vermitteln.
Allerdings bleibt diese Inszenierung eher dezent. Man hätte das Thema DDR und 1970er-Jahre deutlich intensiver und eindrücklicher darstellen können. Ein stärkeres Eintauchen in diese Zeit – ein wirkliches Design-Erlebnis – hätte dem Haus zusätzliche Identität verliehen. Kurz und gut: Die Designer haben hier eher einen halben Schritt gemacht. Schade, denn gerade Berlin bietet unzählige Möglichkeiten für mutigere gestalterische Konzepte.

Die Menschen machen den Unterschied
Doch Design allein entscheidet selten über den Erfolg eines Hotels. Entscheidend sind Service, Atmosphäre und die Menschen, die das Haus prägen. Und genau hier überzeugt das Me and All Hotel Berlin deutlich. Das junge Team wirkt engagiert, aufmerksam und authentisch. Die Mitarbeitenden schaffen eine Atmosphäre, die genau dem entspricht, was moderne Lifestyle-Hotels erreichen wollen: ein Gefühl von Gemeinschaft.

Lifestyle als Wachstumssegment
Für die internationale Hotelindustrie ist das Lifestyle-Segment eines der spannendsten Wachstumsfelder. Während klassische Businesshotels lange Zeit stark standardisiert waren, suchen viele Gäste heute nach individuellen, atmosphärischen Hotels. Gerade in Städten möchten Reisende das Gefühl haben, Teil des lokalen Lebens zu sein.
Hotelkonzerne reagieren darauf mit neuen Marken oder Konzepten, die stärker auf Design, Community und Gastronomie setzen. Marriott etwa mit Moxy, Accor mit Mama Shelter, 25hours und anderen Ennismore-Konzepten, IHG mit Marken wie Ruby oder Kimpton. Hyatt verfolgt eine ähnliche Strategie – allerdings mit einem etwas kleineren, stärker kuratierten Portfolio. Me and All passt perfekt in dieses Konzept: urban, flexibel, international skalierbar.
Potenzial der Marke
Die Marke Me and All steht noch relativ am Anfang ihrer Entwicklung. Doch genau darin liegt auch ihr Potenzial. Mit Hyatts globalem Vertriebsnetz, dem Treueprogramm World of Hyatt und der internationalen Markenbekanntheit könnte Me and All in den kommenden Jahren deutlich wachsen.
Gerade in Europa gibt es viele Städte, in denen Lifestyle-Hotels gefragt sind – nicht nur Metropolen, sondern auch kleinere, dynamische Städte wie Nürnberg, Augsburg, Bern oder Salzburg.
Berlin ist dabei ein logischer Standort für die Marke. Die Stadt gilt seit Jahren als Labor für neue Hotelkonzepte.

Das Me and All Hotel Berlin East Side ist kein radikales Designhotel. Es ist auch kein spektakulärer Architekturentwurf. Aber es ist ein Hotel, das funktioniert. Die Mischung aus urbaner Atmosphäre, motiviertem Team, guter Gastronomie und einer klaren Lifestyle-Idee macht es zu einem Haus, das Gäste und Einheimische gleichermaßen anspricht.Für SV Hotels ist es der Einstieg in eine neue Markenwelt. Für Hyatt ist es ein weiterer Schritt beim Ausbau einer Marke, die international noch viel Potenzial hat.
Und für Berlin ist es ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die Stadthotellerie verändert: weg vom anonymen Übernachten – hin zu Orten, an denen Menschen zusammenkommen.

Me and All Hotels: Konzept und Markenphilosophie
Grundidee der Marke
Me and All Hotels ist eine urbane Lifestyle-Hotelmarke, die 2016 von der deutschen Lindner Hotel Group entwickelt wurde. Seit 2024 gehört die Marke vollständig zur Hyatt Hotels Corporation und ist Teil des globalen Lifestyle-Portfolios des Unternehmens. Die Marke positioniert sich im Upper-Midscale- bis Lifestyle-Segment und richtet sich an moderne Stadt- und Geschäftsreisende. Zentrale Idee der Marke ist es, Hotels als sozialen Treffpunkt der Stadt zu gestalten – nicht nur als Ort zum Übernachten.
Das Konzept: «Die Stadt im Hotel»
Me and All Hotels verstehen sich als «Wohnzimmer der Nachbarschaft». Die öffentlichen Bereiche – Lobby, Bar, Lounge und Co‑Working-Zonen – sind als lebendige Treffpunkte konzipiert. Gäste, Einheimische, Kreative und Geschäftsreisende sollen hier zusammenkommen, arbeiten, feiern oder sich austauschen. Events, Live‑Musik, Pop‑up‑Gastronomie oder Kooperationen mit lokalen Künstlern sind Bestandteil des Konzepts.
Lokaler Bezug
Ein zentrales Element der Marke ist die enge Verbindung zum jeweiligen Standort. Jedes Hotel interpretiert die Kultur, Geschichte und Atmosphäre seiner Stadt auf eigene Weise. Design, Kunst, Gastronomie und Veranstaltungen greifen lokale Themen und Persönlichkeiten auf. Die Marke spricht in diesem Zusammenhang oft von «Local Heroes» – Partnern aus der lokalen Kreativ‑ und Kulturszene.
Design & Atmosphäre
Die Hotels setzen auf modernes, urbanes Design mit individuellen lokalen Elementen. Die Zimmer sind bewusst effizient gestaltet, während den öffentlichen Bereichen besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Bars, Lounges und Restaurants spielen eine zentrale Rolle im Markenerlebnis. Die Atmosphäre ist bewusst informell und entspannt – klassische Hotelhierarchien oder steife Serviceformen werden vermieden.
Zielgruppen
Urban Traveller und City Explorer, Geschäftsreisende mit flexiblem Arbeitsstil, Wochenend- und Städtereisende, Digitale Nomaden und Kreative, einheimische Gäste, die Bar, Events oder Gastronomie nutzen.
Strategische Rolle im Hyatt-Portfolio
Hyatt nutzt Me and All Hotels als wachstumsstarke Lifestyle-Marke mit europäischem Ursprung. Die Marke ergänzt andere Hyatt-Lifestylekonzepte wie Andaz, Thompson Hotels, Dream Hotels oder The Standard. Ein Vorteil der Marke ist ihre «Conversion-Fähigkeit»: bestehende Gebäude können relativ einfach in ein Me and All Hotel umgewandelt werden.Hyatt plant, die Marke vor allem in europäischen Städten sowie in urbanen Wachstumsdestinationen weiter auszubauen.

Zahlen und Fakten
Me and All Hotel Berlin East Side
Zimmer: 227
Lage: Berlin-Friedrichshain, nahe Ostbahnhof und East Side Gallery
Distanz Ostbahnhof: ca. 300 Meter
Restaurant: türkisches Restaurantkonzept im Haus
Bar: Resi-Bar als zentrale Lifestyle- und Community-Fläche
Fitnessbereich: ca. 80 m², 24 Stunden geöffnet
Tiefgarage: rund 55–60 Parkplätze
Designkonzept: Retro-Elemente inspiriert von Berlin und DDR der 1950er–1970er Jahre
General Manager: Lena Bigalke
Betreiber: SV Hotel (Schweiz)
Marke Me and All Hotels
Gründung der Marke: 2016 durch Lindner Hotels AG
Übernahme der Markenrechte durch Hyatt: Juni 2024
Positionierung: Urban Lifestyle / Upper-Midscale
Erstes Hotel der Marke: Düsseldorf
Aktuelle Standorte: u. a. Düsseldorf, Berlin, Mainz, Hannover, Kiel, Ulm
Bestehende Hotels: 6 Häuser
Zimmerbestand der bestehenden Hotels: über 1.000 Zimmer
Pipeline / geplante Projekte: u. a. Hamburg, Leipzig, Stuttgart
Integration: Teil des Loyalitätsprogramms World of Hyatt
Konzept: Community-orientierte Hotels mit Lobby als Treffpunkt, Eventfläche und Co-Working-Bereich
SV Hotel / SV Group
Hauptsitz: Dübendorf (Schweiz)
Muttergesellschaft: SV Group
Geschäftsbereich: Hotelmanagement und Gastronomie
Mitarbeitende der SV Group: rund 4.500 in Deutschland und der Schweiz
Hotelmarken im Portfolio: u. a. Courtyard by Marriott, Residence Inn, Renaissance, Moxy
Eigenmarke: Stay KooooK
Weitere Projekte: Hyatt Centric Hamburg (Eröffnung geplant 2026)
Besondere Rolle des Berliner Hotels: erstes Haus aus dem Hyatt-Portfolio für SV Hotel
Managing Director SV Hotel: Marco Meier
Hyatt Hotels Corporation
Hauptsitz: Chicago, USA
Hotels weltweit: über 1.450 Hotels und Resorts
Länder: 79
Kontinente: 6
Treueprogramm: World of Hyatt
Lifestyle-Marken: Andaz, Thompson Hotels, The Standard, Dream Hotels, Me and All Hotels
Weitere Portfolios: Luxury, Lifestyle, Inclusive Collection, Classics und Essentials
Strategische Expansion: Ausbau des Lifestyle-Segments und Wachstum in Europa