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Igeho 2025: Hotel Inside zeichnet erstmals attraktivste Hospitality-Arbeitgeber der Schweiz aus

Hotel Inside sorgt für eine weitere Schweizer Premiere: Am 16. November 2025 werden im Rahmen der Fachmesse Igeho 2025 in Basel erstmals die attraktivsten Arbeitgeber (innen) der Schweizer Hotellerie und Gastronomie ausgezeichnet. Der neue Award basiert auf einer wissenschaftlichen Studie, welche die Hotel Inside-Denkfabrik in Auftrag gegeben hat. Hintergründe dazu und ein Video-Gespräch mit Studienleiterin Prof. Dr. Sandra Rochnowski.

Prof. Dr. Sandra Rochnowski von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin wird im Auftrag der Denkfabrik von Hotel Inside eine wissenschaftliche Studie realisieren, die sich mit der Frage beschäftigt: Was zeichnet den attraktiven Arbeitgeber in der Hotellerie aus? Und welches sind die Top-Arbeitgeber im Schweizer Gastgewerbe?

Die Vorgeschichte: Am Deutschen Hotelkongress der ahgz im Februar dieses Jahres präsentierte Prof. Dr. Sandra Rechnowski die Resultate der Arbeitgeber-Studie, die 2024 in Deutschland realisiert wurde. Was macht den attraktiven Arbeitgeber im Gastgewerbe aus? Was erwarten Mitarbeitende von ihrem Arbeitgeber? Kann man die Zufriedenheit des «Personals» messen? Über 30 000 Datenpunkte hat die renommierte Professorin aus Berlin für ihre Studie zur Arbeitgeber-Attraktivität ermittelt, darunter über 1000 qualitative Fragebögen aus dem Gastgewerbe.

Jetzt auch in der Schweiz

Was Prof. Rochnowski im Februar 2025 am Deutschen Hotelkongress in Mainz präsentierte, wir jetzt auch in der Schweiz ein Thema sein – erstmals im Rahmen der Fachmesse Igeho 2025 in Basel, wenn die attraktivsten Arbeitgeber(innen) der Schweizer Hotellerie und Gastronomie ausgezeichnet werden. Die wissenschaftliche Studie dazu wird derzeit in der Schweiz erarbeitet.  Die Teilnahme an der Studie ist für Hotels und Gastronomiebetriebe kostenlos.

Prof. Dr. Sandra Rochnowski von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Hotel Inside sprach mit Prof. Dr. Sandra Rochnowski im November 2024 über Studie und Award «Attraktivste Arbeitsgeber in Hotellerie und Gastronomie in der Schweiz». Das Video-Gespräch fand im Rahmen des Romantikhotel-Kongresses in Salzburg statt:

Zur Erinnerung: Die Denkfabrik von Hotel Inside gab der Professorin aus Berlin im Frühjahr 2024 den Auftrag, eine wissenschaftliche Studie zum Thema «Arbeitgeber-Attraktivität im Schweizer Gastgewerbe» zu erarbeiten. Auf der Grundlage dieser Studie werden, wie soeben erwähnt, die Top-Arbeitgeber der Schweizer Hospitality-Branche ermittelt und ausgezeichnet. Der Award-Anlass dazu findet am Sonntag, 16. November 2025, an der Schweizer Fachmesse Igeho 2025 in Basel statt.

7 Fragen an Prof. Dr. Sandra Rochnowski

1.  Was macht einen attraktiven Arbeitgeber in der Hospitality aus?

Dazu zählen vielfältige Aspekte. Aus über 30.000 Daten mit offenen Rückmeldungen habe ich 2024 ein Rating mit fünf Themenbereichen mit „Ansehen, Image Innovationsgrad“, „Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten & Talent Management“, „Jobeigenschaften & New/Next Work“, „Corporate Benefits & Betriebliche Mehrwerte“ sowie „Unternehmenskultur & HR-Arbeitswerte“ entwickelt. Diesen neuen Ansatz zur Ermittlung der Arbeitgeberattraktivität im Gastgewerbe habe ich zusätzlich mit Branchenvertretern im Dialog validiert.
Grundsätzlich wünschen sich Mitarbeitende einen Ort, wo man gern seine Aufgaben erfüllt und gemeinsam am Erfolg arbeitet. Zudem wird immer wichtiger, dass ein ausgezeichneter Arbeitgeber Karrieremöglichkeiten mit dazugehörigen Weiterbildungen aufzeigt, einen wertschätzenden Umgang pflegt, auch mündliche Vereinbarungen einhält oder eine gerechte bzw. faire Bezahlung bietet, so dass beispielsweise langjährige Mitarbeitende nicht weniger als neue Mitarbeiterinnen verdienen.

2.  Gibt es Ergebnisse in den bisherigen Arbeitsgeberstudien, die Sie überraschen?

Das Führungsthema hat in den letzten beiden Erhebungen immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem der Wunsch nach einer Führungspersönlichkeit und einer emphatischen Führung ist für Mitarbeitende essenziell für einen langfristigen Verbleib im Betrieb. Überrascht hat mich auch, dass die Kategorie „Unternehmenskultur und HR-Arbeitswerte“ mit den beiden Aspekten „ein weltoffenes geprägtes Arbeitsklima“ (98% Zustimmung) oder die „Verbindlichkeit des Arbeitsgebers“ (97% Zustimmung) zu den beiden wichtigsten von über 65 Aspekten zählt. Der Wunsch nach KI-Lösungen und Robotik zur Arbeitserleichterung bildet noch das Schlusslicht.

3.  Wie stellen Sie sicher, dass die Studien-Ergebnisse glaubwürdig und brauchbar sind?

Die Online-Erhebung ist wissenschaftlich fundiert als auch auf praxisnaher Grundlage mit Branchenvertretern erarbeitet worden. Sie wird anonym und unabhängig im Rahmen meiner Forschungstätigkeit an der staatlichen Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin jährlich erhoben. Die Kriterien der Label-Auszeichnung „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ sind zum einen messbare, objektive Aspekte, die für das Gastgewerbe relevant und aussagekräftig für die Arbeitgeberwahl bzw. die Arbeitgeberattraktivität sind. Die Ergebnisse basieren ausschließlich auf anonymisierten Rückmeldungen von Mitarbeitenden und auf deren offene Kommentare u.a. zur Führungsarbeit.

4.  Was können andere Arbeitgeber von den Ausgezeichneten lernen?

Die „Ausgezeichneten“ sind Best Practices und tragen vor allem zur positiven Stärkung des Branchenimages des Gastgewerbes bei. Sie zeigen, wie z.B. eine gute Unternehmenskultur und Führung dazu beiträgt, Mitarbeitenden langfristig an das Unternehmen zu binden. Dies geschieht durch individuelle, erprobte Konzepte, gute Benefits oder eine gelebte wertschätzende Führungsarbeit, die man selbst in seinem Betrieb implementieren kann.

5.  Warum sollte ich als Hotelier oder Gastwirt an der Studie teilnehmen?

Eine Teilnahme bringt für Unternehmen der Hotellerie und Gastronomie vielfältige Vorteile: u.a. die Möglichkeit, die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ für das Recruiting werblich zu nutzen und von der Exklusivität des Labels, denn nur rund 10% der teilnehmenden oder bewerteten Betriebe werden mit dem Siegel ausgezeichnet. Zudem ist eine hohe Reichweitenstärke der Studie gegeben, da zentrale, renommierte Marktplayer bereits seit Jahren teilnehmen. Eine jährliche Durchführung der Studie stellt sicher, dass eine fortlaufende Qualitätssicherung von Betrieben durch Mitarbeitende stattfindet. Zudem ist der Forschungspartner eine staatliche Hochschule, so dass die Auszeichnung für eine hohe Glaubwürdigkeit am Markt steht und dadurch mehr Talente und Bewerber anziehen kann (Senkung der Rekrutierungskosten).

6.  Was kostet die Teilnahme an der Studie?

Die Teilnahme an der Erhebung und eine mögliche Auszeichnung sind kostenfrei. Darüber hinaus fällt auch im Nachgang keine Lizenzgebühr für die werbliche Logo-Nutzung an. Auch sind die Ergebnisse mit dazugehöriger Publikation für jeden kostenfrei zugänglich.

7.  Warum und wie sollte ich als Mitarbeitender an der Studie teilnehmen?

Als Mitarbeitender habe ich mit der Studienteilnahme die Möglichkeit, gute Arbeitgeber und Best Practices in der Hotellerie und Gastronomie sichtbar zu machen und damit zur Stärkung eines positiven Branchenimages beizutragen. Zudem trägt das Feedback der Mitarbeitenden dazu bei, Betrieben eine Rückmeldung zu möglichen Verbesserungen/Optimierungspotentialen in vielfältigen Bereichen zu geben.

Hier für Teilnehme an der Studie anmelden:

https://www.arbeitgeberattraktivitaets-rating-gastwelt.de

Hotel Inside Background: Diese 12 Merkmale zeichnen Top-Arbeitgeber aus

Es gibt sie – Schweizer Hotels und Restaurants, bei denen Mitarbeitende nicht nur gerne arbeiten, sondern auch langfristig bleiben. Doch was macht einen Arbeitgeber heute attraktiv? Hier sind 12 Merkmale, die zeigen, ob ein Arbeitgeber die Erwartungen moderner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfüllt.

1. Vertrauen und Transparenz – die Basis für Loyalität

Ein Arbeitgeber, dem man vertraut, macht sich fast schon unersetzbar. Doch Vertrauen entsteht nicht von selbst – es erfordert offene Kommunikation auf Augenhöhe. Dazu gehören regelmäßige Updates zur Unternehmensstrategie, ehrliches Feedback und die Bereitschaft, auch mal Fehler einzugestehen.

Mitarbeitende sollten immer wissen, wo das Unternehmen steht und welchen Beitrag sie selbst zu dessen Fortkommen leisten. Wer ständig im Dunkeln tappt, springt früher oder später ab.

2. Flexible Arbeitsmodelle – nicht nur für die Show

Ob Homeoffice, Gleitzeit oder Jobsharing – Unternehmen, die Flexibilität ernst meinen, zeigen das nicht nur im Vorstellungsgespräch. Sie setzen es um. Und das bedeutet: Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden. Dabei geht es nicht nur um Vereinbarkeit von Job und Familie – neudeutsch Work-Life-Integration. Auch Menschen ohne Kinder wünschen sich Freiheit, um ihre Arbeit besser in ihr Leben zu integrieren.

 

3. Gesundheit und Wohlbefinden

Stress, Überlastung und psychische Probleme sind heute „leider“ an der Tagesordnung. Ein Arbeitgeber, der sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter kümmert, zeigt nicht nur Menschlichkeit und Verantwortung – er denkt auch wirtschaftlich. Denn gesunde Mitarbeiter fehlen seltener und arbeiten produktiver.

Was zählt:

  • Angebote für Stressbewältigung und mentale Gesundheit.
  • Faire Pausenregelungen und Arbeitszeiten.
  • Maßnahmen zur Prävention, wie Sportkurse oder Zuschüsse zu Fitnessstudios.

 

4. Weiterbildung als Investition – nicht als Kostenpunkt

Gute Arbeitgeber wissen: Weiterbildung ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition. Wer heute kein Lernen ermöglicht, verliert morgen seine besten Leute. Doch wichtig ist, dass Weiterentwicklung keine leere Worthülse bleibt.

Mitarbeiter brauchen Zeit und Freiräume, um zu lernen – und klare Perspektiven, wie sie das Gelernte im Unternehmen einsetzen können.

5. Wertschätzung, die spürbar ist – und gelebt wird

Wertschätzung zeigt sich im Joballtag – nicht nur in Jahresgesprächen. Es geht um ehrliche Rückmeldungen, Lob und kleine Zeichen der Anerkennung. Wer gute Arbeit leistet, sollte das auch hören – und nicht erst dann, wenn die Kündigung droht.

Woran erkennt man, ob Wertschätzung ernst gemeint ist:

  • Erfolge werden regelmäßig kommuniziert.
  • Lob kommt nicht nur von oben, sondern auch aus dem Team.
  • Leistung wird belohnt – finanziell oder durch zusätzliche Freiheiten.

6. Gehalt und Benefits – fair, transparent und zukunftsorientiert

Natürlich zählt am Ende auch das Geld. Ein gutes Gehalt zeigt, dass der Arbeitgeber die Leistung wertschätzt. Doch Zusatzleistungen werden immer wichtiger – von betrieblicher Altersvorsorge über Essenszuschüsse bis hin zu Gesundheitsprogrammen.

Wichtige Fragen:

  • Werden Gehälter regelmäßig überprüft und angepasst?
  • Gibt es konkrete Regeln für Gehaltserhöhungen?
  • Welche Benefits gibt es, die den Alltag tatsächlich erleichtern?

 

7. Work-Life-Balance – In der Ruhe liegt die Kraft

Im Gastgewerbe gelten Überstunden noch immer als Zeichen von Engagement. Doch die besten Arbeitgeber wissen: Wer dauerhaft zu viel arbeitet, brennt aus – und wird unzufrieden.

Eine echte Balance bedeutet nicht nur flexible Zeiten, sondern auch Respekt für Freizeit. Nach Feierabend nicht mehr erreichbar zu sein, sollte selbstverständlich sein – nicht die Ausnahme.

Darauf kommt es an:

  • Werden Überstunden erfasst und ausgeglichen?
  • Gibt es Regelungen für Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit?
  • Wird Urlaub aktiv gefördert – oder nur geduldet?

 

8. Sicherheit und Stabilität – gerade in unsicheren Zeiten

Angesichts globaler Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheiten suchen viele Mitarbeiter heute vor allem Stabilität. Ein sicherer Arbeitsplatz bedeutet nicht, dass keine Veränderungen stattfinden – aber sie werden frühzeitig kommuniziert und fair gestaltet.

Ein gutes Zeichen:

  • Kündigungen sind die Ausnahme, nicht die Regel.
  • Es gibt klare Regeln für Krisenzeiten, z.B. Kurzarbeit statt Entlassungen.
  • Mitarbeiter werden bei Veränderungen unterstützt – etwa durch Umschulungen.

 

9. Sinn und Werte – Arbeit die zum Leben passt

Vor allem jüngere Generationen stellen sich die Frage: Warum mache ich diesen Job eigentlich? Ist mein Beruf sinnstiftend? Unternehmen, die klare Werte leben und einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, ziehen diese Mitarbeiter an.

Das gilt besonders für Themen wie Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder Diversität. Doch Worte allein reichen nicht – es braucht konkrete Taten.

Wichtige Aspekte:

  • Das Hotel engagiert sich für soziale Projekte – nicht nur in Hochglanzbroschüren und PR-Kampagnen.
  • Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil der Firmenstrategie.
  • Diversität wird gelebt – in Teams, Führungsetagen und Prozessen.

10. Mitsprache und Mitgestaltung – Entscheidungen gemeinsam tragen

Mitarbeiter, die Entscheidungen beeinflussen können, fühlen sich ernst genommen. Gute Arbeitgeber bieten Raum für Ideen und Vorschläge – und setzen diese auch um.

  • Gibt es regelmäßige Feedbackrunden?
  • Werden Mitarbeiter bei großen Veränderungen einbezogen?
  • Dürfen Teams eigene Prozesse gestalten?

 

11. Führung, die inspiriert – und nicht kontrolliert

Ein häufiger Kündigungsgrund ist die Führungskraft – nicht wie oft angenommen das Unternehmen selbst. Gute Chefs schaffen Vertrauen, setzen klare Ziele und geben Freiraum. Schlechte Chefs kontrollieren, kritisieren und erzeugen Unsicherheit.

Merkmale inspirierender Führung:

  • Feedback ist konstruktiv, nicht abwertend.
  • Führungskräfte hören zu und fördern individuelle Stärken.
  • Konflikte werden gelöst, nicht ignoriert.

 

12. Innovation und Zukunftsfähigkeit

Arbeitgeber, die zukunftsorientiert handeln, bieten langfristige Perspektiven. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, neue Geschäftsmodelle und agile Prozesse sind nicht nur Buzzwords, sondern gelebte Praxis.

Fragen zur Zukunftsfähigkeit:

  • Wird im Hotel in neue Technologien investiert?
  • Gibt es Innovationsprogramme für Mitarbeiter?
  • Wie geht das Unternehmen mit Veränderungen um?

Ein Top-Arbeitgeber überzeugt also nicht nur durch Zahlen, sondern durch Werte, Transparenz und echte Unterstützung. Grundsatz: Gute Arbeitgeber erkennt man nicht an Versprechen, sondern an ihrem Handeln.

Quellen und weitere Informationen:

https://www.arbeitgeberattraktivitaets-rating-gastwelt.de

www.arbeits-abc.de

Wer ist die Professorin?

Prof. Dr. Sandra Rochnowski, MBA, ist gelernte Reiseverkehrskauffrau und Betriebswirtin mit über 20 Jahren Erfahrung vor allem in der Markenhotellerie. Sie ist Fachleiterin des Dualen Studiengangs BWL/Tourismus und akademische Leiterin des Masterstudiengangs Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin.

Ihre derzeitigen Forschungsschwerpunkte umfassen Nachhaltigkeitsaspekte im Tourismus und der Hotellerie sowie Lösungsansätze zum Fachkräftemangel und der Arbeitgeberattraktivität im Gastgewerbe. Seit 2021 führt sie die größte Erhebung im deutschsprachigen Raum zu Attraktivitätsfaktoren der Arbeitgebermarke aus Sicht von Mitarbeitenden durch.

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) ist mitrund 12.000 Studierenden eine der großen Hochschulen Berlins. Enger Praxisbezug, vielfältige Forschung, hohe Qualitätsstandards und eine starke internationale Ausrichtung zeichnen sie aus. Die HWR Berlin bietet darüber hinaus vielfältige Forschungsaktivitäten. An fünf Fachbereichen, der Berlin Professional School, zehn internen Forschungsinstituten und sechs An-Instituten wird zu Themen aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Verwaltungs-, Ingenieur- und Rechtswissenschaften geforscht.
Ein wichtiger Leitgedanke der HWR Berlin ist der hohe Praxisbezug der Lehre. Mit über 2200 dualen Studienplätzen und mehr als 700 Praxispartnern ist sie der größte Anbieter für duales Studieren in Berlin und Norddeutschland.

www.hwr-berlin.de

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