Viele Hotels behandeln Hunde noch immer als Störfall: zu gross, zu haarig, zu laut, zu kompliziert. Damit weisen sie nicht nur ein Tier ab, sondern häufig den gesamten reisenden Haushalt. Österreich zeigt, wie aus dieser übersehenen Nachfrage ein klar positioniertes Erfolgsmodell werden kann. Zwischen einem Hotel, das Hunde duldet, und einem echten Hunde-Hotel liegen Welten – und genau in dieser Differenz liegen Preisstärke, Nebensaison, Zusatzgeschäft und Loyalität. Eine Kolumne von Klaus Oegerli.

Es gibt ein Wort, bei dem gestandene Hoteliers noch immer erschrecken wie Bürgerliche vor der Revolution. Dieses Wort heisst: Hund. Man fürchtet die Kratzer im Parkett, das Haar im Teppich, das Bellen im Treppenhaus. Man fürchtet, mit einem Wort, das Leben selbst. Denn genau das ist der Hund: Leben, das sich nicht domestizieren lässt von Rezeptionsregeln und Sterne-Kriterien.
Ich sage es ohne Umschweife: Wer den Hund aus seinem Haus verbannt, verbannt den besseren Gast. Und er verbannt ihn aus Gründen, die mit Gastlichkeit nichts, mit Bequemlichkeit alles zu tun haben.
Die Frage lautet deshalb nicht, ob ein Hund Arbeit macht. Natürlich macht er Arbeit. Kinder machen Arbeit, Gruppen machen Arbeit, Wellnessanlagen machen Arbeit, Frühstücksbuffets machen Arbeit. Die Frage lautet, ob ein Betrieb aus dieser Arbeit ein Produkt formt, das Gäste suchen, verstehen und bereitwillig bezahlen. Genau dort beginnt Positionierung: nicht beim Napf an der Rezeption, sondern bei der bewussten Entscheidung, für wen ein Haus unverwechselbar sein will.

Zahlen, meine Damen und Herren, Zahlen
Man mag mir Pathos vorwerfen, nicht aber fehlende Fakten. Also: 515’000 Hunde leben, Stand 2025, allein in der kleinen Schweiz. Elf Prozent aller Schweizer Haushalte teilen ihr Dasein mit einem Vierbeiner. Das ist keine Randnotiz der Statistik. Das ist eine Bevölkerung. Eine Bevölkerung, die reist, die bucht, die zahlt, und die man in vielen Häusern dieses Landes mit einem Schild an der Tür abweist, als handle es sich um eine Seuche.
Die Zahl von 515’000 Schweizer Hunden stammt aus dem europäischen Branchenbericht «Facts & Figures 2025» und bezieht sich auf Daten aus dem Jahr 2023. Derselbe Bericht zählt europaweit rund 90 Millionen Hunde. In jedem vierten europäischen Haushalt lebt demnach mindestens ein Hund. Für Zubehör und Dienstleistungen rund ums Haustier weist FEDIAF ein europäisches Marktvolumen von 24,6 Milliarden Euro und ein Wachstum von neun Prozent aus. Das ist kein sentimentales Nebenmilieu. Das ist ein Konsum- und Dienstleistungsmarkt, der längst professionell organisiert ist.
Österreich ist für die Hotellerie besonders lehrreich. Die Konsumerhebung von Statistik Austria wies für 2019/20 rund 629’000 Hunde aus; in 13 von 100 Haushalten lebte mindestens einer. Der neuere FEDIAF-Bericht schätzt den Bestand für 2023 bereits auf 836’000 Hunde. Die Werte sind wegen unterschiedlicher Erhebungsjahre und Methoden nicht eins zu eins vergleichbar. Ihre gemeinsame Botschaft ist dennoch eindeutig: Wer Hundehalter als kleine Sondergruppe behandelt, verwechselt seine persönliche Wahrnehmung mit dem Markt.

Österreich zeigt, wie eine Nische zum Markt wird
Wie viele Hunde-Hotels gibt es in Österreich? Eine amtliche Betriebskategorie existiert nicht, und deshalb hängt die Antwort von der Definition ab. Das breite Portal hundehotel.info führt derzeit 328 hundefreundliche Unterkünfte in Österreich. Ein kuratierteres Spezialportal nennt 57 Hotels, in denen Hunde ausdrücklich zu hundert Prozent willkommen sind. Unter einem besonders strengen Filter – Häuser, die sich ausschliesslich an Hundeliebhaber richten – bleiben nur acht Betriebe. Die oft genannte Grössenordnung von 40 bis 50 echten, klar spezialisierten Hunde-Hotels ist deshalb plausibel, sofern man nicht jedes Haus mit einem «Hunde erlaubt»-Häkchen mitzählt.
Noch deutlicher ist die Qualitätsspitze: Beim hundehotel.info Award 2026 kamen 19 der europaweiten Top 50 aus Österreich. Auf Rang eins stand das Almfrieden Hotel & Romantikchalet in Ramsau am Dachstein, unmittelbar dahinter das Hotel Grimming. Österreich dominiert diese Nische nicht, weil dort weniger Haare auf Teppichen fallen. Österreich dominiert sie, weil Betriebe aus einem Problem ein Profil gemacht haben.
Ob «die meisten» dieser Häuser sehr rentabel sind, lässt sich mangels veröffentlichter, vergleichbarer Betriebszahlen nicht statistisch beweisen. Hotelbilanzen sind privat, und eine Rentabilitätsstudie speziell für Hunde-Hotels gibt es nicht. Aber die Marktsignale sind unübersehbar: langjährig geführte Familienbetriebe, wiederholte Investitionen in Hunde-Infrastruktur, kostenlose Hundeleistungen als Verkaufsargument, starke Bewertungen, eigene Pauschalen, Seminarkalender und eine ungewöhnlich hohe Dichte österreichischer Häuser in europäischen Rankings. Kein vernünftiger Hotelier baut 4’500 Quadratmeter Hundewiese, einen Hunde-Schwimmteich und einen Agility-Parcours aus blosser Tierliebe. Er tut es, weil Positionierung Nachfrage bündelt.

Das Herz reist mit
Skyscanner hat über 1000 Hundehalter befragt, wen sie auf einer Alleinreise am meisten vermissen. Bei den Frauen: der Hund, noch vor dem Partner, 37 Prozent. Bei den Männern: der Hund, gleichauf mit der Partnerin. Ich wiederhole diesen Satz, weil er die ganze Wahrheit dieses Themas enthält: Der Hund steht in der Zuneigung eines Menschen auf derselben Stufe wie der Mensch selbst. Wer ihn zurücklässt, reist mit schlechtem Gewissen. Wer ihn mitnehmen darf, reist mit offenem Herzen. Und ein Gast mit offenem Herzen ist ein Gast, der wiederkommt.
Die Umfrage ist älter, doch ihre Erkenntnis ist aktuell: Für viele Hundehalter ist die Haustierregel kein Ausstattungsdetail wie die Minibar oder die Kissenauswahl. Sie ist ein Ausschlusskriterium. Darf der Hund nicht mit, wird nicht das Haustier umgebucht, sondern das Hotel. Damit entscheidet eine einzige Zeile in den Buchungsbedingungen über den Umsatz des ganzen Zimmers, über Restaurantkonsum, Wellnessanwendungen und mögliche Folgebesuche.
Hundefreundlich ist noch lange kein Hunde-Hotel
Ein Napf im Zimmer ist nett. Eine Decke ist aufmerksam. Ein Leckerli beim Check-in ist sympathisch. Aber drei Accessoires ergeben noch keine Strategie. Ein echtes Hunde-Hotel denkt die Reise vom Tier und vom Menschen her: Wie viele Hunde sind erlaubt? Darf der Hund ins Restaurant? Gibt es eingezäunten Auslauf, einen Waschplatz, Bademöglichkeiten, erfahrenes Personal, Dog-Sitting, geführte Wanderungen, Trainingsangebote, einen Gefrierschrank für BARF-Futter, Kontakt zu Tierärzten und Zimmer mit direktem Zugang ins Freie?
Genau solche Merkmale bewertet die Methodik des hundehotel.info Awards. Das ist aufschlussreich, weil sie zeigt, was Gäste tatsächlich suchen. Nicht Dekoration, sondern Reibungslosigkeit. Der Hundehalter will im Urlaub nicht jeden Morgen neu verhandeln, wo sein Tier sein darf. Er will vor der Buchung wissen, dass die Abläufe funktionieren. Spezialisierung ist deshalb vor allem die Abschaffung von Unsicherheit.

Das Geschäft, das man liegen lässt
Sprechen wir übers Geld, denn auch das gehört zur Wahrheit. Fünfzehn bis fünfundzwanzig Franken pro Hund und Nacht verlangen jene Häuser, die begriffen haben, worum es geht. Manche verzichten sogar darauf, weil der Hund selbst schon das Verkaufsargument ist. Dazu das Hundebett, der Napf, das eigens gekochte Menü, die Hundedusche, die geführte Wanderung. Jede dieser Positionen ist eine Rechnung, die ein Gast ohne Tier niemals auslösen kann. Wer nur das Zimmer verkauft, verkauft die Hälfte seines Geschäfts. Die andere Hälfte lässt er liegen, aus Bequemlichkeit, aus Vorurteil, aus Angst vor ein bisschen Haaren auf dem Teppich…
Die Hundegebühr ist dabei oft der am wenigsten interessante Umsatz. Das grössere Geschäft entsteht aus dem Gesamtpaket: längere Aufenthalte, Halbpension, Direktbuchungen, Trainingswochen, Hundeseminare, Fototermine, Betreuung, Shopartikel, spezielle Menüs und geführte Aktivitäten. Manche Häuser rechnen bewusst andersherum und lassen einen oder sogar zwei Hunde gratis wohnen. Sie verzichten auf die kleine Reinigungsgebühr, um die grosse Buchungsentscheidung zu gewinnen.
Das Hotel Magdalena im Zillertal etwa nimmt einen Hund kostenlos auf; jeder weitere kostet 20 Euro pro Tag. Das Almfrieden lässt bis zu zwei Hunde pro Zimmer gratis wohnen. Im Hotel Grimming sind die Hundeleistungen im Preis eingeschlossen. Das ist keine Grosszügigkeit ohne Kalkül. Es ist Preisarchitektur: Der Gast bezahlt nicht für ein Tier, sondern für die Gewissheit, mit seinem Tier richtig zu sein.
Vier Häuser, vier Lektionen
Das Almfrieden in Ramsau am Dachstein verbindet eine rund hundertjährige Familiengeschichte mit kompromissloser Spezialisierung. Zum Angebot gehören ein rund 600 Quadratmeter grosser Agility-Spielpark, Hundebetten, Decken, Handtücher, Näpfe, Spielzeug, Hundemenüs sowie Aktivitäten in einer Landschaft, die im Sommer wie im Winter direkt vor der Haustür beginnt. Die Lektion lautet: Tradition und Nische sind keine Gegensätze. Ein bestehendes Haus kann sich neu und scharf positionieren, ohne seine Herkunft zu verleugnen.
Das Hotel Grimming im Raurisertal zeigt, was Infrastruktur als Markenversprechen bedeutet. Sein Dog-Center umfasst rund 4’500 Quadratmeter, drei voneinander getrennte, eingezäunte Bereiche, einen Agility-Parcours und einen Schwimmteich. Die Gäste erhalten beim Check-in einen Zugangscode und können das Areal rund um die Uhr nutzen. Die Lektion lautet: Wer Freiheit verkauft, muss sie räumlich organisieren.

Das Hotel Magdalena in Ried im Zillertal verbindet Wellness für Menschen mit einem Hundeschwimmteich, Hundewaschraum, Körbchen und Näpfen in verschiedenen Grössen, einem spezialisierten Aktivprogramm und der Möglichkeit, den Hund ins Restaurant mitzunehmen. Das Haus wird in dritter Generation geführt. Die Lektion lautet: Ein Hunde-Hotel muss nicht nach Hundepension aussehen. Es kann ein vollwertiges Vier-Sterne-Wellnesshotel sein, das eine zusätzliche Lebensrealität ernst nimmt.
Der Riederhof im Tiroler Oberinntal geht noch weiter in Richtung Kompetenzzentrum: Speisekarte für Hunde, Aktivitäten und Trainings, Hundesitting, eine kleine Hundeapotheke und Kooperationen mit Tierärzten. Die Lektion lautet: Je klarer die Zielgruppe, desto mehr Wissen wird selbst zum Produkt. Der Gast kauft nicht nur ein Bett. Er kauft Vertrauen.
Und in der Schweiz? Das Hotel Gravas in Vella im Val Lumnezia zeigt, dass das Modell nicht an der Landesgrenze endet. Das Haus wurde wiederholt als hundefreundlichste Schweizer Adresse ausgezeichnet und bietet unter anderem eingezäunten Auslauf, Hundedusche sowie auf Wunsch eine Box; bei bestimmten Direktbuchungsangeboten wohnt der Hund gratis. Es ist kein Zufall, dass dieses Beispiel nicht aus der Zürcher Innenstadt, sondern aus einer Bergregion kommt, in der Natur, Wege und Aufenthaltsdauer zusammenpassen.

Die Provinz, die man retten könnte
Der Hundehalter meidet die Stadt im August, vor allem auch die Knallerei am 1. August in der Schweiz. Er meidet die Hitze, er sucht den Berg, den Wald, den Weg vor der Tür. Genau dort, in Graubünden, im Wallis, am Vierwaldstättersee, kämpfen die Häuser ausserhalb der Hauptsaison um jedes Bett. Das Hotel Gravas in Vella im Val Lumnezia hat das begriffen und wurde, wie oben erwähnt, zweimal zur hundefreundlichsten Adresse der Schweiz gekürt. Kein Zufall. Eine Strategie. Eine Positionierung.
Der Hundehalter reist zudem mit dem eigenen Auto, fast immer. Er plant seine Anreise selbst, er ist unabhängig von Bahnverbindungen, und er bleibt länger, weil die Anreise es ohnehin schon verlangt hat. Vier bis sieben Nächte, oft in derselben Region, oft im selben Haus im Jahr darauf. Das nennt man in der Branche Treue. Ich nenne es Liebe, und Liebe ist das teuerste Gut, das ein Unternehmen sich erarbeiten kann.
Vor allem für Ferienhotels ausserhalb der grossen Städte ist das bemerkenswert. Der Hund braucht keine Messe, kein Konzert und kein Shoppingwochenende. Er braucht Wege, Wasser, Schatten, Schnee oder Wiesen. Was in klassischen Destinationsanalysen als peripher gilt, wird für diese Zielgruppe zum Kernprodukt. Ein abgelegenes Haus hat plötzlich keinen Standortnachteil mehr, sondern Ruhe. Eine schwache Zwischensaison wird zur Wanderzeit. Ein schneearmer Wintertag bleibt ein guter Spaziergang. Und die Flucht vor Feuerwerk schafft rund um Nationalfeiertage und Silvester eine eigene Nachfrage.

Gastfreundschaft braucht Regeln, nicht Verbote
Natürlich gibt es Risiken. Es gibt schlecht erzogene Hunde, rücksichtslose Halter, Allergien, Ängste anderer Gäste, Reinigungskosten und gelegentlich Schäden. Doch Risiken sind kein Argument gegen ein Geschäftsmodell. Sie sind ein Auftrag an den Betrieb. Hotels managen täglich Alkohol, offene Flammen, Kinderlärm, Lebensmittelallergien, Spa-Hygiene und wertvolle Einrichtung. Niemand käme auf die Idee, deshalb Menschen zu verbieten.
Ein professionelles Hunde-Konzept beginnt mit klaren Informationen vor der Anreise: Anzahl und Grösse der Tiere, Regeln für Restaurant und Wellness, Leinenpflicht in bestimmten Bereichen, Haftung, Reinigung und Rücksichtnahme. Es setzt sich fort mit geeigneten Zimmern, robusten und gut zu reinigenden Materialien, Hundehandtüchern an den Eingängen, Abfallstationen, klar bezeichneten hundefreien Zonen und einer Zimmerplanung, die auch Gäste mit Allergien schützt. Gute Prozesse verwandeln das gefürchtete Chaos in Routine.
Nicht jedes Hotel muss ein Hunde-Hotel werden. Ein medizinisch ausgerichtetes Haus, ein Allergiker-Betrieb oder ein Konzept mit sehr empfindlicher historischer Substanz kann sich bewusst dagegen entscheiden. Ehrlichkeit ist legitim. Bequemlichkeit ist es nicht. Wer Hunde annimmt, sie aber im Haus wie geduldete Schmuggler behandelt, produziert Enttäuschung auf beiden Seiten. Die bessere Wahl ist Klarheit: entweder ein nachvollziehbares Nein – oder ein überzeugendes Ja.
Der Hund als Revenue Manager
Die ökonomische Stärke der Nische liegt nicht allein im Zusatzpreis, sondern in der geringeren Austauschbarkeit. Wer nur «Doppelzimmer mit Frühstück» anbietet, steht im Preisvergleich neben hundert ähnlichen Häusern. Wer «sieben Nächte Wanderurlaub mit Hund, eingezäunter Wiese, Badeteich, Hundetraining und Restaurantzugang» verkauft, steht in einer viel kleineren Vergleichsgruppe. Spezialisierung reduziert die Vergleichbarkeit – und damit den reinen Preisdruck.
Sie verbessert zugleich das Marketing. Hundehalter tauschen Erfahrungen aus, empfehlen konkrete Häuser, posten Bilder, buchen Trainingswochen gemeinsam und kehren dorthin zurück, wo sie nicht um Akzeptanz bitten müssen. Der Hund wird so zum sozialen Multiplikator. Er erscheint auf den Bildern, prägt die Erinnerung und gibt dem Aufenthalt eine Geschichte. Die stärkste Werbung eines Hunde-Hotels ist oft der sichtbar entspannte Hund eines früheren Gastes.
Und schliesslich schafft die Zielgruppe Produktideen, die ein beliebiges Hotel nie entwickeln würde: Hundewanderführer, Leih-Equipment, Futterservice, BARF-Kühlung, Waschsalon, Hundebademantel, Erste-Hilfe-Kurse, Physiotherapie, Fotoshootings, Social Walks, Agility, Yoga mit Hund oder Kooperationen mit Hundetrainern. Das alles kann Umsatz sein. Noch wichtiger: Es macht das Hotel merkbar.

Der Schluss, der keiner ist
Ich habe in meinem Leben gelernt, dass man Vorurteile nicht widerlegt, man überwindet sie. Also überwinden wir dieses: Der Hund ist kein Risiko am Empfang. Der Hund ist eine Chance im Betriebsergebnis. Wer ihn weiterhin aussperrt, spart sich ein paar Haare im Teppich. Und verliert dafür den Gast, der am treuesten wiederkehrt von allen.