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Exklusiv-Interview mit Martin R. Smura: Was sagt der Hotelunternehmer zu den Vorwürfen der deutschen Wirtschaftspresse?

Martin R. Smura gehört zu den bekanntesten deutschen Hotelmanagern der vergangenen zwei Jahrzehnte. Erstmals nimmt er in einem Hotel Inside-Video-Gespräch öffentlich Stellung zu den Vorwürfen, Medienberichten und Spekulationen rund um seine Person und die Grand Metropolitan Hotels. Die Geschichte seiner Karriere reicht von der klassischen Hotellerie über internationale Spitzenpositionen bis zum Aufbau einer eigenen Hotelgruppe. Gleichzeitig zeigen die jüngsten juristischen Auseinandersetzungen, wie eng unternehmerischer Erfolg, Investoreninteressen und öffentliche Wahrnehmung heute miteinander verflochten sind. Die Verfahren sind derzeit nicht rechtskräftig abgeschlossen; der folgende Bericht ordnet die bekannten Fakten sachlich und neutral ein.

Hotel Inside-Publizist Hans R. Amrein (links) mit Martin R. Smura in Luzern.

Hotel Inside-Publizist Hans R. Amrein sprach mit Martin R. Smura am Sitz der Grand Metropolitan Hotels (GMH) in Luzern über die aktuelle Lage seiner Hotelgruppe, Wachstumspläne, neue Projekte, Vorwürfe und Spekulationen rund um seine Person und die juristischen Auseinandersetzungen mit dem Versorgungswerk der Berliner Zahnärzte (VBZ). Es ist das erste Interview, das Smura als Chairman of the Board der GMH gibt.

Wer ist Martin R. Smura?

Martin R. Smura, geboren 1968 in Berlin, begann seine Laufbahn mit einer Kochlehre und einer Ausbildung zum Hotelkaufmann. Später folgten Weiterbildungen und Studien an der Cornell University sowie ein MBA an der California State University. Diese Kombination aus operativer Hotellerie und betriebswirtschaftlicher Ausbildung prägte seinen weiteren Karriereweg.

Bei der InterContinental Hotels Group übernahm Smura verschiedene Führungsaufgaben, unter anderem als Director of Operations für Osteuropa sowie als General Manager des InterContinental Wien. Später folgten acht Jahre in leitenden Funktionen der Dorint-Gruppe, zuletzt als Executive Chairman. 2019 wechselte er an die Spitze von Kempinski Hotels, wo er als CEO und Vorstandsvorsitzender die traditionsreiche Luxushotelgruppe führte.

Martin R. Smura.

Unternehmer mit Grand Metropolitan Hotels

Nach seiner Zeit bei Kempinski konzentrierte sich Smura auf den Ausbau der Grand Metropolitan Hotels. Die Gruppe verfolgt ein internationales Asset-Light-Modell mit Markenentwicklung, Management- und Franchiseaktivitäten sowie Beteiligungen an Hotelprojekten. Martin R. Smura ist heute Chairman of the Board der Unternehmensgruppe.

Branchenkenner beschreiben Smura als expansiven und stark vertriebsorientierten Manager. Er setzt auf internationale Netzwerke, Markenentwicklung und institutionelle Investoren. Seine Karriere war immer wieder mit anspruchsvollen Restrukturierungen und Wachstumsprojekten verbunden.

Die aktuelle öffentliche Debatte

In den vergangenen Monaten rückten jedoch nicht nur Hotelprojekte, sondern auch juristische Auseinandersetzungen in den Vordergrund. Mehrere Medien, darunter WirtschaftsWoche, Handelsblatt und das niederländische Financieele Dagblad, berichteten über Differenzen zwischen dem Versorgungswerk der Berliner Zahnärzte (VBZ) und Grand Metropolitan Hotels. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Auffassungen über Beteiligungen, Unternehmensführung und finanzielle Fragen. Parallel dazu läuft ein Gerichtsverfahren in Amsterdam. Die beteiligten Parteien vertreten jeweils ihre eigenen Rechtspositionen. Eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung liegt bislang nicht vor.

Zwischen Reputation und Zukunft

Für Smura steht damit nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung seiner Hotelgruppe im Fokus, sondern auch seine persönliche Reputation. Unabhängig vom Ausgang der Verfahren dürfte der Fall in der europäischen Hotelbranche aufmerksam verfolgt werden. Er zeigt, welche Bedeutung Transparenz, Corporate Governance und eine professionelle Kommunikation gegenüber Investoren gewinnen.

Martin R. Smura ist und bleibt eine der spannendsten Persönlichkeiten der europäischen Hotellerie. Seine Laufbahn verbindet internationale Managementerfahrung mit unternehmerischem Ehrgeiz.

Interview mit Martin R. Smura: Kurzfassung des Inside-Video-Gesprächs

Hotel Inside: Herzlich willkommen, liebe Leser, zu einem exklusiven Interview hier in Luzern. Wir sitzen in einem wunderbaren Büro in einem Jugendstilhaus, erbaut um 1890. Mein Gast ist Martin R. Smura – ein stiller Unternehmer im Hintergrund, der im Rahmen seines Engagements bei Grand Metropolitan Hotels bislang noch keine Interviews gegeben hat. Was Sie hier sehen, ist eine Premiere. Herzlich willkommen, Martin!

Martin R. Smura: Lieber Hans, schön, dass wir dich in unseren Räumen in Luzern begrüßen dürfen. Die Nachbarschaft ist bedeutend – wir haben das Mandarin Oriental gegenüber und das Grand Hotel National auf der anderen Seite. Wir betreiben hier das Royal, das sich ebenfalls in Sichtweite befindet. Ich habe bislang bewusst keine Interviews gegeben, weil wir uns in erster Linie auf das konzentrieren, was zählt: operative Exzellenz, unsere Mitarbeiter, unsere Partner und unsere Gäste. Mediale Präsenz ist kein Selbstzweck für uns.

Hotel Inside: Du hast vor knapp vier Jahren, 2022, die Grand Metropolitan Hotels gegründet. Viele Insider wissen ein bisschen, was du da tust – aber viele wissen es eben nicht genau. Was steckt hinter der Hotelgruppe? Um was geht es da?

Martin R. Smura: Grand Metropolitan Hotels ist ein operativ starkes, international wachsendes Hotelunternehmen mit einem Asset-Light-Geschäftsmodell. Wir generieren Erträge über drei Vertragsmodelle: Managementgebühren, Franchisegebühren und Affiliation Fees. Hinzu kommt Brand Equity – wir entwickeln und erwerben eigene Marken, was uns von klassischen White-Label-Operatoren unterscheidet. Wir haben die historische Marke Grand Metropolitan gesichert, das Unternehmen hatte 1981 Intercontinental Hotels erworben und Häuser wie das Amstel in Amsterdam, das Le Grand in Paris und das Carlton in Cannes sowie das Mayfair in London umfasste. An diese starke Historie knüpfen wir an.

Hotel Inside: Nur ganz kurz ein paar Zahlen und Fakten: Wie viele Hotels betreibt ihr aktuell, und was ist das Geschäftsmodell?

Martin R. Smura: Wir haben die Geschäftstätigkeit 2023 aufgenommen und operieren heute über unsere drei Vertragsmodelle in 50 Ländern mit über 600 Hotels. Wir wachsen organisch mit rund 20 neuen Managementverträgen pro Jahr. Darüber hinaus haben wir Rahmenverträge mit Intercontinental und Hyatt, um Hotelinvestoren auch internationale etablierte Marken anbieten zu können. Unser Kernfokus liegt jedoch auf unseren eigenen 13 Marken, da dies betriebswirtschaftlich deutlich attraktiver ist.

Hotel Inside: Du warst CEO von Kempinski, bevor du Grand Metropolitan gegründet hast. Kempinski bezeichnet sich als älteste Luxushotelmarke Europas. Kannst du zu dieser Vorgeschichte und deiner Trennung von Kempinski ein paar Worte sagen?

Martin R. Smura: Kempinski ist eine herausragende Marke, mit der ich über viele Jahre eng verbunden war und die mir heute noch sehr am Herzen liegt. Als Global CEO hatte ich klare strategische Ziele, die ich mit dem Mehrheitseigentümer His Royal Highness aus Bahrain vereinbart hatte. Diese wurden vor allem vom damaligen Chairman nicht mitgetragen. Nach dem bedauerlichen Ableben von HRH im Nov. 2020 ist die Gesellschaft in ein Machtvakuum geraten und die Situation ist eskaliert. Der damalige Chairman hat das öffentlichkeitswirksam ausgetragen, was sehr bedauerlich war, sowohl für Kempinski als auch für mich persönlich. Es folgte eine lange juristische Auseinandersetzung, am Ende konnte ich mich hier durchsetzen und alle Vorwürfe gegen mich mussten vollumfänglich fallen gelassen werden. In der Folge musste der Chairman gehen und auch seine Unterstützer, die diesen Kurs mitgetragen haben, sind heute nicht mehr bei Kempinski beschäftigt. Hässliche Trennungen haben leider Tradition bei Kempinski – meinem Vorgänger Reto Wittwer ging es zunächst auch nicht viel besser, als er aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Er hatte mich in der Zeit meiner Auseinandersetzung unterstütz und beraten. Er ist ein großartiger Hotelier und die Marke Kempinski hat Ihm sehr viel, wenn nicht Alles zu verdanken. Wir sprechen heute noch oft über das große Potenzial der Marke. Rückblickend war es ein Glücksfall, dass ich ausscheiden musste, denn sonst hätte ich nicht Grand Metropolitan Hotels gegründet, was mich sehr erfüllt, zumal ich mein damaliges Kempinski Team fast vollumfänglich mitnehmen konnte.

Hotel Inside: Gehört Grand Metropolitan Hotels dir persönlich? Oder gibt es weitere Inhaber, Aktionäre, Investoren?

Martin R. Smura: Grand Metropolitan Hotels ist ein inhabergeführtes Unternehmen. Der ursprüngliche und größte Kapitalgeber ist mein Family Office „Kingston Capital“, das ich 2004 in der Schweiz gegründet habe und das seit über 20 Jahren erfolgreich in Hospitality-Formate investiert. Wir halten 70,3 Prozent der Anteile. Im Jahr 2023 haben wir das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) als Minderheitsgesellschafter mit 25,1 Prozent aufgenommen, über eine weitere Gesellschaft kontrolliert das VZB weitere 4,6%. Das VZB war zuvor bereits über ein gemeinsames Projekt in der Marke Castlewood Hotels & Resorts als ein verlässlicher Partner investiert.

Hotel Inside: Du sprichst das VZB an. Das Versorgungswerk der Zahnärzte Berlin sorgt seit Monaten für Schlagzeilen in Deutschland – es geht da um angebliche Milliardenverluste, Fehlinvestitionen und einen internen Machtkampf. Ihr seid auch vor Gericht. Was ist der aktuelle Stand?

Martin R. Smura: Ich möchte hier klar trennen: Die internen Anlageentscheidungen und die Portfolio-Struktur des VZB obliegen ausschließlich dessen Gremien und können von mir nur bedingt kommentiert werden. Was ich Dir bestätigen kann: Das VZB  ist bei uns investiert. Die von uns betreuten Assets entwickeln sich operativ positiv und weisen bilanzielle Gewinne aus. Das Investment hat sich durch unsere Arbeit im Wert nahezu verdoppelt. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die mediale Fokussierung auf uns und andere Partner von den eigentlichen, internen Governance-Problemen des VZB ablenken soll. Die derzeitige Vorgehensweise des VZB erschließt sich uns nicht, da die kontinuierliche, negative und selbst initiierte Presse für alle Beteiligten nur schädlich sein kann.

Hotel Inside: Aber es gibt konkrete Gerichtsverfahren zwischen euch und dem VZB. Worum geht es da genau?

Martin R. Smura: Es gibt zwei laufende Verfahren, zu denen ich mich auf Basis der Fakten äußern kann. Erstens: In Brandenburg klagen wir ausstehende Managementgebühren für den Fleesensee-Komplex ein. Wir haben vertraglich vereinbarte Leistungen erbracht; nach dem Führungswechsel beim VZB wurden diese Zahlungen verweigert und der Vertrag frustriert. Das ist ein klarer Vertragsbruch. Zweitens: Das VZB hat in Amsterdam ein Verfahren angestrengt, in dem gesellschaftsrechtliche Formalien beanstandet werden, ebenso wird vom VZB behauptet, dass wir die Rechte, die dem VZB als Minderheitsgesellschafter zustehen, nicht eingeräumt hätten. Das Gericht selbst hat ein Settlement empfohlen. Wir haben dem VZB angeboten, sein gesamtes Investment zurückzukaufen und die Anteile zu übernehmen. Dieses Angebot liegt von unserer Seite auf dem Tisch, leider wurde es vom VZB nicht angenommen, somit wird das Gericht anordnen, die Vorwürfe, die das VZB erhoben hat, zu überprüfen. Wir begrüßen dieses Vorgehen, denn es wird unsere Ansichtsweise bestätigen und unsere Forderungen gegen das VZB untermauern. Wir werden nun, nachdem die VZB-Führung sicherlich zum Schaden der Versicherten unser Angebot abgelehnt hat und kein Vergleich zustande gekommen ist, unsere Schadensersatzklage – die derzeit einen Schaden von über 120 Millionen Euro umfasst – konsequent weiterverfolgen.

Hotel Inside: Hat dieser Gerichtshandel und die negative Berichterstattung Auswirkungen auf Grand Metropolitan Hotels?

Martin R. Smura: Die aktuelle Berichterstattung vermischt interne Governance-Themen und einen selbst initiierten öffentlich ausgetragenen Machtkampf um Gremiensitze mit den Angelegenheiten eines Investitionspartners. Es gab über 300 vom VZB lancierte Presseberichte. Wie groß der Schaden ist? Mittlerweile angeblich über 1 Mrd. Euro, dies sei verschuldet durch Korruption, regelwidrige Investitionen und schlechtes Management. Diese Narrative verwendet die neue Führung, um Ihre Vorgänger zu diskreditieren (nun das ist keine neue Strategie!), wobei in diesem Fall wohl die Kosten für diese Vorgehensweise exorbitant werden dürften. Auch wenn die Milliarde nach unseren Informationen anfänglich eh aus der Luft gegriffen war, scheint es wohl nun so auszusehen, dass sich mit der derzeitigen Vorgehensweise der angebliche Verlust doch noch bewahrheiten könnte. Unsere erfolgreiche operative Arbeit wird durch die verlorene Kreditwürdigkeit des VZBs erheblich beeinträchtigt, und die Kapitalbeschaffung für unser Wachstum wird damit nachhaltig erschwert. International ist die Situation mit dem VZB glücklicherweise weniger bedeutungsvoll, und wir operieren derzeit schon in über 50 Ländern. Der Schaden entsteht vor allem im deutschsprachigen Raum – hier ist die asymmetrische Berichterstattung bedauerlich und schadet uns durch die Verbreitung von falschen Tatsachenbehauptungen.

Hotel Inside: Themawechsel. Welche Wachstumsstrategie verfolgt ihr eigentlich? Setzt ihr auf organisches Wachstum oder auf Akquisitionen?

Martin R. Smura: Wir sind ein Buy-and-Build-Case. Das bedeutet: Wir erwerben gezielt Managementgesellschaften, Franchise- und Affiliation-Unternehmen und integrieren sie auf unserer Plattform. Ein konkretes Beispiel ist die Akquisition von „Top International Hotels“ in Düsseldorf, einem der größten Affiliation-Unternehmen Europas. Wir kaufen keine Immobilien und gehen keine Pachten ein. Unser Modell ist Asset Light, kapitaleffizient und skalierbar. Ergänzend zum anorganischen Wachstum wachsen wir organisch mit rund 20 neuen Managementverträgen pro Jahr.

Hotel Inside: Du hast Technologie und KI erwähnt. Welche Rolle spielen diese Themen bei euch?

Martin R. Smura: Technologie ist für uns kein Zusatz, sondern ein strategischer Kernbestandteil. Wir investieren erheblich in KI-gestützte Systeme. Diese Technologie ermöglicht es uns, das Gästeerlebnis zu personalisieren, operative Effizienz zu steigern und den Eigentümern messbar höhere Erträge zu liefern. Das unterscheidet uns fundamental von traditionellen Hotelbetreibern. Unabhängige Gutachten bestätigen das erhebliche Potenzial dieser Technologie für die Branche. Wir sind überzeugt, dass dies ein zentraler Wettbewerbsvorteil ist.

Hotel Inside: Was ist deine Vision für Grand Metropolitan in den nächsten Jahren? Ein Börsengang?

Martin R. Smura: Unsere Vision ist klar: Wir wollen Grand Metropolitan Hotels als bevorzugten Partner für Hotelentwicklungen und -management im Premium-Segment etablieren. Wir haben 13 starke Marken im Portfolio und sehen einen klaren Markttrend weg von reinen White-Label-Operatoren hin zu Unternehmen, die sowohl Management-Expertise als auch eigene Marken bieten. Das sind wir. Mittelfristig halten wir an der Vision eines Börsengangs fest. Wir haben eine solide Liquiditätsposition und zahlreiche Investoren, die an uns interessiert sind. Unser Fokus liegt darauf, weiter zu wachsen, unsere Mitarbeiter zu fördern und nachhaltige Werte für unsere Partner zu schaffen. Das ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.

Hotel Inside: Martin, herzlichen Dank für dieses offene, konstruktive Gespräch.

Martin R. Smura: Vielen Dank, Hans. Es war mir eine Freude.

Über Grand Metropolitan Hotels

Grand Metropolitan Hotels ist eine der führenden Hotelmanagement-Gesellschaften und spezialisiert auf die Bereitstellung massgeschneiderter Lösungen im Bereich Branding, Hotelmanagement, Franchise und Affiliation, die auf die individuellen Bedürfnisse von Hotelbesitzern sowie Investoren zugeschnitten sind. 

Zur Gesellschaft gehören unter anderem bekannte Marken wie Grand Metropolitan Hotels Collection, Castlewood Hotels und Resorts, Swiss Hospitality Collection, African Heritage Hotel Collection, African Hotel Alliance, Brionj Luxury Hotel Collection, Voile D’Or Hotels & Resorts, Martinez Hotels and Resorts, TOP INTERNATIONAL Hotels, Private Selection Hotels, Signature Hotels sowie zahlreiche Gastronomiemarken. Derzeit gehören rund 600 Hotels weltweit zur Gruppe von Martin R. Smura.

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