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Accor im ersten Halbjahr 2025: Was sagt CEO Sébastien Bazin dazu?

Accor, der grösste Hotelkonzern Europas und mit rund 80 Hotels die grösste Hotelgruppe der Schweiz, hat im ersten Halbjahr 2025 trotz eines komplexen makroökonomischen Umfelds und geopolitischer Unsicherheiten ein solides Geschäftsergebnis erzielt. Was sagt Accor-CEO Sébastien Bazin über die weitere Entwicklung von Accor und den globalen Hospitality-Markt?

Accor-Hotels bei der Messe Bern.

Der RevPAR (Umsatz pro verfügbares Zimmer) stieg im ersten Halbjahr 2025 konzernweit um 4,6 Prozent, während der Umsatz bei konstanten Wechselkursen um 5,1 Prozent zulegte. Das Recurring EBITDA erhöhte sich um 9,4 Prozent auf 552 Millionen Euro, was bei konstanten Wechselkursen einem Anstieg von 13,4 Prozent entspricht.

Im ersten Halbjahr 2025 eröffnete Accor 117 Hotels mit über 15.000 Zimmern, was einem Netto-Einheitenwachstum von 1,9 Prozent in den letzten zwölf Monaten entspricht. Ende Juni 2025 umfasste das Hotelportfolio der Gruppe 854.695 Zimmer in 5.740 Hotels und eine Pipeline von über 241.000 Zimmern in 1.432 Hotels.

Accor-Chef Sébastien Bazin.

Interview mit Accor-Chef Sébastien Bazin

Sébastien Bazin, was sagen Sie zu den Ergebnissen von Accor in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025?

Accor verzeichnete erneut eine starke Dynamik trotz eines komplexen geopolitischen Umfelds und der Auswirkungen von Wechselkursen. Diese solide Performance bestätigt die Qualität unseres Markenportfolios und die Relevanz unserer diversifizierten geografischen Präsenz und ist das Ergebnis der operativen und finanziellen Disziplin, die die Gruppe Quartal für Quartal umsetzt.

Sie sind seit 2013 Chairman & CEO von Accor. Damals waren die Zeiten anders. Es gab noch keinen Krieg gegen die Ukraine, keine Covid-Pandemie und keinen Handelskonflikt zwischen den USA und Europa. Wie resilient ist die Hotelindustrie? 

Die Hotelindustrie hat drei Antriebe. Der erste ist das Bevölkerungswachstum. Zweitens, die Mittelschicht wird stärker, die Kaufkraft nimmt zu. Und die Infrastruktur wird ausgebaut, Flughäfen, Züge, Straßen. So lange diese drei Motoren laufen, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, dass es Probleme im Tourismus gibt. Die nächsten Fragen lauten, wo und wie will ich das Spiel machen. Wichtig sind die am schnellsten wachsenden Märkte wie China, Indien und vor zehn Jahren war das noch Brasilien. Und dann braucht man die richtigen Partner. Alles in allem: Die Hotelindustrie zeigt sich sehr resilient.

Ibis Hotel Chur.

Fürchten Sie angesichts der Konflikte (Zölle, Kriege, mögliche Rezession in den USA usw.) Reiseeinschränkungen? 

Nein, im Gegenteil. Das Reisen wird immer leichter. So gibt es zum Beispiel immer mehr Budget-Fluggesellschaften. Aber in ungewissen Zeiten kommen Ängste hoch. Menschen suchen Sicherheit, legen Geld für den Notfall zurück. Das ist vielleicht das größte Hindernis.

Sie wurden im Frühjahr als Chairman of the Board für weitere drei Jahre bestätigt. Als Sie 2013 das Amt übernommen haben, erklärten Sie, die Transformation von Accor könnte vier Jahre dauern, was also bleibt noch zu tun? 

Ich habe niemals erwartet, so lange im Amt zu bleiben. Am Anfang lag ich falsch mit den vier Jahren. Es waren drei Jahre mehr als erwartet, dann kam die Covid-Pandemie und so wurde es eine lange und schwierige Reise der Transformation. Nun liegt die Transformation hinter uns und es gibt keine Notwendigkeit, Accor weiter zu transformieren. Wir haben eine gute Wirtschaftsbilanz, die richtigen Marken in wichtigen Regionen und die Talente. 

Nun geht es um die Belohnung. In den Jahren 2023 bis 2027 erwarten wir ein jährliches Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent, das Ebitda (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) wird sogar um 9 bis 12 Prozent steigen. Das geht die nächsten 5 Jahre so. Aber nun bereite ich die Jahre 2027 bis 2030 vor, nicht mehr für mich, sondern für die Person, die mir nachfolgt. Ich werde bis Mai 2028 bleiben, wenn es die Generalversammlung akzeptiert. Auf meiner Liste stehen noch fünf Dinge.

Welche sind das? 

Ich möchte eine bessere Gewinnmarge erzielen, auch um einen Puffer für geopolitische Herausforderungen aufzubauen. Accor-Invest soll verkauft werden, wir haben noch einen Anteil von 30 Prozent an dem Hotelimmobilienunternehmen. Ennismore ist ein so großer Erfolg, dort möchte ich das Wachstum beschleunigen. Dann geht es darum, unser Engagement in Indien zu überdenken. Heutzutage sind wir zu oft Zuschauer, aber wir wollen auch dort ein führendes Unternehmen werden. Und wir brauchen die richtigen Talente für die Nachfolge an der Unternehmensspitze. Wenn das getan ist, gehe ich joggen im Park.

Swissôtel Kursaal Bern.

Wie ist der Stand bei Accor-Invest? Gibt es schon Interessenten für den Kauf?

Nein, wir müssen den Verkaufsprozess erst vorbereiten. Es geht immerhin um 700 Hotels. Das wird 12 bis 18 Monate dauern, sodass wir Ende 2026 zum Verkauf kommen können.

Das wird wieder Milliardeneinnahmen bringen. Was macht Accor damit? 

Das Portfolio hat einen Wert von rund 8 Mrd. Euro, das Eigenkapital liegt bei 4 Mrd. Euro, also bleibt beim Verkauf rund 1 Mrd. Euro für Accor übrig.

Was wird Accor damit machen? 

Die große Mehrheit wird zurück an die Shareholder fließen.

Während Ihrer Amtszeit ist die Zahl der Accor-Hotels um mehr als 2000 auf mehr als 5700 gestiegen. Die Zahl der Zimmer hat sich fast verdoppelt (von 450.000 auf über 850.000 heute). Das Markenportfolio wuchs sogar noch stärker, von 14 auf mehr als 45. Haben Sie das übertrieben?

Es ist noch nicht zu Ende. Ich habe das ja so im Detail nicht geplant. Während meiner Amtszeit habe ich drei Dinge getan: Die Asset-light-Strategie eingeführt und die Hotelimmobilien verkauft. Dann haben wir uns geografisch breiter aufgestellt und das Luxussegment verstärkt. Schließlich haben wir die Organisationsstruktur mit „Premium, Midscale & Economy“ und „Luxus & Lifestyle“ aufgestellt. 

Diese drei Kapitel waren mir klar, als ich begonnen habe. Aber dass wir dann in 110 Ländern tätig sein werden und mehr als 45 Marken haben, das war so im Detail nicht festgelegt. Es ist bizarr, aber ich habe kein viertes Kapitel im Kopf heutzutage. Eine Herausforderung ist, dass die Amerikaner sehr gut sind in den USA und die Chinesen in China. Accor ist gut außerhalb von China und den USA. Da gibt es also noch eine große Welt zu erobern.

25hours Hotel Zürich-Langstrasse.

Das ALL-Treueprogramm hat kürzlich die Marke von 100 Millionen Mitgliedern erreicht. Wie können Sie zu den größeren Playern aufschließen – Bonvoy von Marriott etwa hat mehr als 220 Millionen Mitglieder? 

Wir sind sehr glücklich. Bei den anderen kommen 70 Prozent der Mitglieder aus den USA, die bei allen großen Marken eine Mitgliedschaft haben. Wir haben dort weniger als 5 Prozent der Mitglieder, das heißt, wir sind viel stärker diversifiziert. Die Größe ist wichtig, aber die Diversifizierung steht noch darüber. Natürlich wäre ich froh, wenn wir über 200 Mio. Mitglieder hätten, und die Programme der US-Ketten sind schon sehr gut.

Trotz aller guten Zahlen liegt die Zimmerauslastung bei 67 Prozent. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Drittel der Zimmer immer frei ist. Kann das deutlich reduziert werden? 

Wir liegen damit immer noch einen Prozentpunkt unter dem Wert von 2019. Wenn die drei am Anfang genannten Motoren gut laufen, steigt die Nachfrage, aber es ist ein langsamer Prozess. In den vergangenen zehn Jahren lagen wir immer zwischen 65 und 69 Prozent Belegung. Wir sind glücklicher mit zehn Prozent Preiserhöhung und derselben Belegung als mit steigender Belegung bei sinkenden Raten. Die GMs kümmern sich eher um gute Raten, das respektiere ich.

Accor hat noch Lücken in Nord- und Südamerika. Saudi-Arabien und der gesamte Nahe Osten sind starke Expansionsmärkte. Wie hat sich die Bedeutung der DACH-Region verändert? 

Es ist unverzichtbar, dass wir in den Ländern unserer Herkunft stark sind. So werden wir niemals in West- und Zentraleuropa nachlassen, denn hier haben wir den größten Marktanteil und unsere Wurzeln. Hier machen wir nicht die Türen für Wettbewerber auf. Das Wachstumstempo ist im Nahen Osten und in Asien dreimal so wichtig wie in Europa. So müssen wir beides tun: Weiter in Europa verankert bleiben und schnell in den neuen Märkten wachsen. Als ich begonnen habe, lag der Anteil von Europa bei 80 Prozent, heutzutage sind es noch 42 Prozent.

Ibis Hotel Bulle (Freiburg).

In Ihrer Amtszeit haben Sie auch das Luxus- und Lifestyle-Segment stark ausgebaut. Jetzt wird die Marke Orient Express gerade wiederbelebt – mit Hotels, Schiffen und Zügen. Wie ist der Stand der Dinge bei der geplanten 220 Meter langen, größten Segelyacht der Welt mit 54 Luxussuiten? 

Das Schiff soll im Jahr 2026 in die Karibik segeln. Es geht am 1. Mai 2026 beim Festival von Cannes los, dann kommt der Grand Prix von Monaco. Es sieht fabelhaft aus und es ist ein großes Abenteuer. Wir haben den Verlauf gerade eröffnet und die Nachfrage läuft sehr gut. Das Schiff ist noch nicht fertig, aber man kann mit einem Segelschiff mit 17 Knoten schneller unterwegs sein als mit einer Motoryacht. Das wurde vorher in der Größe noch nie gemacht.

Hinweis: Das hier publizierte, gekürzte und bearbeitete Interview mit Sébastien Bazin wurde als Erstveröffentlichung auf dem deutschen Online-Portal ahgz veröffentlicht.

Quelle & Copyright: ahgz online, 2025

Mövenpick Hotel Basel-SBB.

Zahlen, Fakten und Hintergründe zum ersten Accor-Halbjahr 2025

Im ersten Halbjahr 2025 eröffnete Accor 117 Hotels mit über 15.000 Zimmern, was einem Netto-Einheitenwachstum von 1,9 Prozent in den letzten zwölf Monaten entspricht. Ende Juni 2025 umfasste das Hotelportfolio der Gruppe 854.695 Zimmerin 5.740 Hotels und eine Pipeline von über 241.000 Zimmern in 1.432 Hotels.

RevPAR-Entwicklung in den Divisionen

Premium, Midscale und Economy (PM&E): Der RevPAR dieser Division stieg im zweiten Quartal 2025 um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg wurde zu drei Vierteln durch Preise und zu einem Viertel durch die Belegungsraten getragen.
Luxury & Lifestyle (L&L): Die L&L-Division verzeichnete im zweiten Quartal 2025 einen RevPAR-Anstieg von 7,0 Prozent, getragen von Preisen und Belegungsraten. Innerhalb dieses Segments stieg der RevPAR im Luxusbereich um 3 Prozent, während der Lifestyle-Bereich ein Wachstum von 12 Prozent aufwies.

Regionale RevPAR-Details

  • Europa Nordafrika (ENA): Der RevPAR stieg um 3,3 Prozent, hauptsächlich durch höhere Belegungsraten. In Frankreich war der Anstieg stark positiv, insbesondere in Paris aufgrund eines günstigen Vergleichs zum Juni 2024 (Vor-Olympia-Effekt) und starkem Touristenaufkommen. In den Provinzen war das Wachstum moderater.
  • Großbritannien: RevPAR sank weiterhin in London und den Provinzen, bedingt durch geringes Vertrauen der Wirtschaftsakteure.
  • Deutschland: Der RevPAR war im zweiten Quartal negativ, primär durch einen ungünstigen Vergleichsbasis zum Juni 2024, der durch die Fußball-Europameisterschaft 2024 positiv beeinflusst war.
  • Naher Osten, Afrika und Asien-Pazifik: Der RevPAR stieg um 1,2 Prozent, ausschließlich durch Preisanstiege, die einen leichten Rückgang der Belegungsraten kompensierten. Die Vereinigten Arabischen Emirate zeigten zweistelliges Wachstum, während Saudi-Arabien durch Ramadan und Hajj-Pilgerregeln beeinträchtigt war.
  • Südostasien: Trotz geringerer chinesischer Touristenankünfte (Sicherheitsbedenken in Thailand) und des Abschwungs in Indonesien zeigte sich ein resilienter RevPAR-Anstieg.
  • Pazifik: Starker RevPAR-Aufschwung nach den Auswirkungen des Tropensturms Alfred in Australien.
  • China: RevPAR blieb negativ ohne signifikante wirtschaftliche Verbesserung.
  • Amerikas: Der RevPAR stieg um 1 Prozent, hauptsächlich getragen durch Brasilien mit starken Preissteigerungen aufgrund anhaltend hoher Nachfrage von Firmenkunden.

Konzernumsatz und Profitabilität

Der Konzernumsatz erreichte im ersten Halbjahr 2025 2.745 Millionen Euro, ein Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024. Währungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 69 Millionen Euro. Bei konstanten Wechselkursen stieg der Umsatz um 5,1 Prozent.

Das Recurring EBITDA belief sich im ersten Halbjahr 2025 auf 552 Millionen Euro, ein Anstieg von 9,4 Prozent. Das Nettoergebnis (Konzernanteil) sank auf 233 Millionen Euro (H1 2024: 253 Millionen Euro), was auf höhere Kapitalgewinne aus Hotelverkäufen im Vorjahreszeitraum zurückzuführen ist. Der verwässerte Gewinn pro Aktie betrug 0,80 Euro (H1 2024: 0,89 Euro).

Cashflow und Finanzlage

Der Recurring Free Cash Flow verbesserte sich im ersten Halbjahr 2025 auf 136 Millionen Euro (H1 2024: 120 Millionen Euro). Die Nettofinanzverschuldung der Gruppe belief sich zum 30. Juni 2025 auf 3.096 Millionen Euro, verglichen mit 2.495 Millionen Euro zum 31. Dezember 2024. Dies ist hauptsächlich auf Ausschüttungen an Aktionäre (503 Millionen Euro) und die Refinanzierung des Hybridkapitals (148 Millionen Euro) zurückzuführen. Die Liquiditätsposition betrug Ende Juni 2025 2,2 Milliarden Euro.

Ibis Hotel Bern-Messe.

Ausblick für 2025 und wichtige Ereignisse im ersten Halbjahr

Für das Gesamtjahr 2025 prognostiziert Accor ein RevPAR-Wachstum zwischen 3 Prozent und 4 Prozent, ein Netto-Einheitenwachstum von rund 5 Prozent und ein Recurring EBITDA-Wachstum zwischen 9 Prozent und 10 Prozent bei konstanten Wechselkursen. Eine zweite Tranche des Aktienrückkaufprogramms in Höhe von 240 Millionen Euro wurde angekündigt, nachdem bereits 200 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 abgeschlossen wurden.

Novotel Zürich-West.

Wichtige Ereignisse im ersten Halbjahr 2025:

  • Erfolgreiche Platzierung einer 8-jährigen Anleihe über 600 Millionen Euro mit einem Kupon von 3,50 Prozent.
  • Partnerschaft mit InterGlobe in Indien zur Schaffung des am schnellsten wachsenden Hotelunternehmens Indiens. Ziel sind 300 Hotels unter Accor-Marken bis 2030. Die neue Plattform wird das exklusive Vehikel für das Wachstum aller Accor-Marken in Indien sein, einschließlich der Luxus- und Lifestyle-Marken von Ennismore. Zudem investieren Accor und InterGlobe gemeinsam in Treebo, eine führende indische Budget-Hotelplattform.
  • Erweiterung des Netzwerks in Amerika durch den Erwerb von 17 Managementverträgen (3.200 Zimmer) der Royal Holiday Group, inklusive sechs bestehender All-inclusive-Resorts in Mexiko.
  • Abschluss der ersten Tranche des Aktienrückkaufprogramms über 200 Millionen Euro.
  • Die Hauptversammlung 2025 bestätigte die Mandate von Sébastien Bazin als Chairman und CEO sowie Isabelle Simon als Lead Independent Director und Vice-Chairman des Boards und ernannte Katherine E. Fleming zum Independent Director.
  • Auszahlung einer ordentlichen Dividende von 1,26 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2024.

Accor Halbjahr 2025 PDF

Wer ist Sébastien Bazin?

Der 63-Jährige ist seit 2013 CEO und Chairman of the Board von Accor. In dieser Zeit hat Bazin das Unternehmen von einem Hotelkonzern zu einem globalen Lifestyle- und Luxus-Player sowie Erlebnisanbieter mit einer Asset Light-Strategie transformiert. Seine Karriere begann nach dem Studium in den USA und Großbritannien. Er war rund 30 Jahre lang in der Finanzbranche als eher kurzfristig orientierter Investor tätig und saß dabei unter anderem auch im Verwaltungsrat von Accor, bevor er dort operativer Chef wurde. Zu Bazins vielfältiger Karriere gehört auch, dass er der 14. Präsident des Fußballclubs Paris Saint-Germain war.

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